Abnehmen durch Ernährungsumstellung

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Beitrag: Abnehmen durch Ernährungsumstellung

Abnehmen und sich gleichzeitig wohl fühlen – das sind zwei Dinge, die die meisten, die Diäten versucht haben, nicht miteinander in Verbindung bringen würden. Für sie bedeutet Abnehmen Qualen, Leid und Verzicht. Dass Abnehmen jedoch weder das eine noch das andere bedeuten muss, diese Erfahrung haben sie noch nicht gemacht. Wie das funktionieren soll ist Ihnen schleierhaft? Dann denken Sie mal über eine Ernährungsumstellung nach und informieren Sie sich dazu im folgenden Text.

Abnehmen und sein Gewicht halten

Keine Diät kann bezwecken, was eine Ernährungsumstellung schafft. Mithilfe einer Ernährungsumstellung werden Sie abnehmen und Ihr Gewicht anschließend halten können. Zwar verlieren Sie durch so manch andere Diät schneller das ein oder andere Kilogramm, doch haben Sie dieses zumeist genauso schnell wieder auf den Hüften, wie Sie es verloren haben. Das Abnehmen durch eine Ernährungsumstellung ist die einzig wirklich effiziente Methode zu einer dauerhaft schönen Figur und das ganz ohne Verzicht.

Wie funktioniert das Abnehmen mit einer Ernährungsumstellung?

Die Ernährungsumstellung – so viel nur schon einmal vorab – wird Sie nur in den ersten ein bis zwei Wochen tatsächlich Selbstdisziplin erfordern. Danach wird Ihr Körper von ganz allein nur noch die gesunden Lebensmittel von ihnen verlangen. Das klingt komisch, funktioniert aber tatsächlich. Wenn Sie sich also Gedanken darum machen, Sie könnten es keine drei Tage ohne Schokolade aushalten, zwingen Sie sich nur die ersten ein bis zwei Wochen dazu, keine zu essen und Ihr Körper wird auch keine (oder nur noch kaum welche) mehr wollen. Und dennoch müssen Sie Ihre Geschmacksnerven beim Abnehmen mit einer Ernährungsumstellung nicht in den Keller verabschieden, im Gegenteil. Sie können weiterhin lecker essen. Schneiden Sie zum Beispiel Hähnchenbrust klein, braten sie in etwas Olivenöl scharf an, geben frisch geschnittenes Gemüse dazu und wählen als Beilage Reis. Sie haben Lust auf etwas Süßes? Trinken Sie gesüßten Tee oder greifen Sie zu Magerquark und schneiden sich frisches Obst hinein. Sie können ihn auch mit etwas Honig zusätzlich süßen. Sie haben zwischendurch Hunger oder Appetit? Cocktailtomaten, Basilikum und Mozzarellabällchen am Spieß kommen nicht nur auf Partys gut, sondern sind auch super als kleiner Snack zwischendurch geeignet, stehen dem Abnehmen keinesfalls im Weg und machen lange satt.

Wieso spielt mir mein Körper einen Streich bei der Ernährungsumstellung?

Wie wir bereits oben erwähnt haben, wird Ihr Körper bei einer Ernährungsumstellung nach ein bis zwei Wochen nicht mehr nach Schokolade oder ähnlichem fragen. Sie werden nicht mehr den Drang nach Ungesundem verspüren. Doch wieso ruft eine Ernährungsumstellung so etwas hervor? Natürlich ist diese Tatsache dem Abnehmen nur von Vorteil, doch unterzieht man sich mit einer Ernährungsumstellung nicht einer gewissen Gehirnwäsche? Nein, tut man nicht. Ihr Körper hat lediglich etwas, was sich “Gedächtnis” nennt, mit ihrem Gedächtnis wie Sie es kennen, jedoch nichts zu tun hat. Sie haben schon einmal etwas von Phantomschmerzen gehört? Diese Art von Gedächtnis funktioniert nach dem gleichen Prinzip, doch ist unser Abnehmen mithilfe einer Ernährungsumstellung selbstverständlich nicht schmerzhaft. Vorstellen können Sie sich das Prinzip in etwa so:

Sie arbeiten im Büro als Chefsekretär. Ihr Chef ist ein großer, cholerischer Mann, der Ihnen jeden Tag Unmengen Akten zur Bearbeitung auf den Tisch legt bei denen die Hälfte an Unterlagen fehlt, sodass Sie Ihre Arbeit nur schleppend machen können und kaum voran kommen. Stattdessen müssen Sie auch noch Unwichtiges aus diesen Akten mit bearbeiten und kommen gar nicht mehr aus Ihrem Büro. Dann geht Ihr Chef in den Ruhestand und ein neuer Chef (Nennen wir ihn z. B. “Herr Ernährungsumstellung”) kommt. Dieser Chef ordnet Ihnen die Akten vor und die Akten sind vollständig. Vor allem sind es nicht so viele Akten, wie vorher. Ihre Arbeit ist also schnell getan. Welchen Chef würden Sie lieber in Erinnerung behalten? – Richtig, den, der Ihnen “ordentliche Arbeit” gegeben hat. Nur verstehen sich die Akten in unserem Beispiel als Nahrung. Akten, die unsortiert sind, jede Menge Mist enthalten, aber nicht das, was wir brauchen, sind in der Regel Fertigprodukte mit chemischen Zusätzen. Unser Körper hätte eine ganze Menge mit diesen “Akten” zu tun und abnehmen fiele ihm schwerer. Die sortierten und vollständigen Akten hingegen entsprechen den reinen Lebensmitteln, wie Obst, Gemüse, Vollkornbrot, Fleisch, Fisch usw. und unterstützen ihn beim Abnehmen. Eben Lebensmittel ohne künstliche Behandlung. Unser Magen erinnert sich nach einer Ernährungsumstellung also tatsächlich an die Nahrung, die ihn am wenigsten zu schaffen gemacht, ihm aber trotzdem alle relevanten “Unterlagen” beschafft hat. Und dementsprechend fordert er diese wieder und wieder ein. Wie Sie sehen: Abnehmen mit einer Ernährungsumstellung ist keine Wissenschaft, sondern kann durchaus Spaß machen. Und wer fühlt sich beim Abnehmen nicht gerne wohl?

Bild: © Depositphotos.com / Syda_Productions

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